| |
 |
 |
|
 |
|
 |
| |
| Saarbrücker Zeitung |
11.06.2010 |
| Redener Dino-Luftikus |
|
Eine gigantische sympathie-Figur fliegt bis Sonntag für den Gondwana-Park "Das Praehistorium" in Reden Reklame, 40 Meter hoch ist der Heißluft-Ballon, laut Betreiber der größte Dino-Ballon der Welt. Jeweils
zwei Besucher können auf der 1,5 Stunden-Tour mitfliegen, die Plätze werden verlost. lm August soll die Aktion wiederholt werden. Gondwana-Park-Gründer Matthias Kuhl wird den Dino-Luftikus heute in Reden präsentieren... |
|
| |
| Fuldaer Zeitung |
20.03.2010 |
| „Gondwana – Das Praehistorium“ bietet eine amüsant informative Zeitreise |
|
„Der Schrei geht durch Mark und Bein. Dann ein Röcheln. Langsam gibt der feine Wasserschleier den Blick frei: Neben dem Pfad hat ein leibhaftiger T-Rex gerade einen Triceratops erlegt, aus dessen Leib die Innereien herausschauen. Dem Tyrannosaurus hängt ein Stück Fleisch aus dem Maul. Umgeben ist das Urtier von einem Regenwald aus Farnen und einem Nebelschleier, der das Atmen schwer macht. Das Ungetüm wacht über seine Beute und verteidigt drohend sein Revier. Kinder, die sich gerade noch laut plappernd auf den riesigen Dinosaurier gefreut hatten, klammern sich ängstlich an ihre Eltern oder eilen schnell weiter – und verpassen mehr als etwa die Tarantel neben dem Durchgang zum nächsten Raum.
„Gondwana – Das Praehistorium“ bietet eine Reise durch die Erdgeschichte. Dabei sind die Landschaften, Pflanzen und Tiere derart echt dargestellt, dass mancher Besucher sich irritiert die Augen reibt. In einigen Ausstellungshallen faucht, zischt und dampft es. In einer anderen, wir sind gerade in der Perm-Zeit angekommen, zieht im Abstand von wenigen Minuten über einer Felsenschlucht ein Unwetter auf und eine Sturzflut ergießt sich donnernd in Richtung Besucher.“ |
|
| |
| Saarbrücker Zeitung |
10.02.2010 |
| Gondwana geht in die saarländischen Klassenzimmer |
„Die Hauptattraktion kommt am Ende der Schulstunde: ein Styracosaurus-Baby, 60 Zentimeter groß und gummiweich. Es rollt die Augen, bewegt den Kopf, schreit aus seinem Hornschnabel. Und es darf gestreichelt werden. Was viele Schülerhände auch gern ausprobieren. Die Klasse 4a der Grundschule Landsweiler-Reden mit ihrem Lehrer Hermann Peter erlebte am Montag die Premiere von ,,Urzeit live im Klassenzimmer". Einem neuen, für die Schulen kostenfreien Projekt der Urzeit-Schau ,,Gondwana - das Praehistorium" am Standort Reden.“
|
|
| |
| Die Rheinpfalz |
19.12.2009 |
| Praehistorium „Gondwana“ macht eine Reise in die Urzeit direkt vor der Haustür möglich |
Das Praehistorium ist eine spektakuläre Mischung aus Urzeit- und Dinosaurier-Attraktionen mit naturhistorischem Bildungserlebnis. Hier können Besucher die versunkene Welt von Tieren, Pflanzen und urzeitlichen Lebewesen in einer Zeitreise durch viereinhalb Milliarden Jahre Erdgeschichte hautnah miterleben. Hobby-Paläontologen werden von täuschend echt nachgebildeten, bewegten und brüllenden Sauriern wie Tyrannosaurus Rex, Dimetrodon oder Triceratops erwartet. Die Eingangshalle wird von einem in Originalgröße nachgebildeten Skelett des riesigen Argentinosaurus beherrscht. Neben derart „tierischen“ Erlebnissen sind es auch brachiale Naturgewalten – wie zum Beispiel eine regelmäßig inszenierte tosende Sturzflut –, die das Publikum in eine Welt weit vor unserer Zeit zurück versetzen.
|
|
| |
| Saarbrücker Zeitung |
09.12.2009 |
| Unverhoffte Eiszeit für die Dinos |
"In der Eingangshalle veranstaltete das Ensemble der „Musical Company“ mit bekannten Hits aus Cats, Mamma Mia
oder Cabaret eine Reise durch die Welt der Musicals. Die kurzweilige Show konnte zwar die erwachsenen Besucher gut unterhalten, stieß bei den Kindern allerdings auf verhaltenes Interesse. Auf sie wartete dann aber das bunte Programm von Tobi van Deisner, dem Europameister der Ballonkünstler, Europameister der Straßenzauberer und Weltrekordler im Ballon-Schnellmodellieren. Mit seinen Tricks und Modellierkünsten traf er eher den
Nerv der kleinen Gäste. Das restliche Kinderprogramm war mit Dinosauriergeschichten, Schminken mit Dinomotiven, Dinos malen oder basteln ganz auf den Evolutionspark zugeschnitten. Dennoch blieb auch bei der
Geburtstagsfeier ein Gang durch die Ausstellung des Praehistoriums die eigentliche Attraktion, die weder Musicaldarsteller noch Zauberkünstler überbieten konnten......"
|
|
| |
| LEO Freizeitmagazin |
17.11.2009 |
| Wo Zeitzeugen fauchen |
"...Ja, ich zucke heftig zusammen, als der gepanzerte Riese vor mir sein Maul aufreißt und ohne Vorwarnung losfaucht. Das ist Selbstbeherrschung, denn die Frau neben mir quietscht gellend.
Andere Besucher während eines Rundgangs durch das Prähistorium zu beobachten, hat einen gewissen Unterhaltungswert. Wirklich bestaunenswert ist jedoch die Fülle der Details, mit denen die Besucher des Erlebnismuseums durch vier Milliarden Jahre Erdgeschichte geführt werden, in denen Leben entstand und sich veränderte....."
|
|
| |
| Stars & Stripes |
06.10.2009 |
| Before they were fossils |
"Das Praehistorium is a museum that traces the evolution of life and the earth for hundreds of millions of years by using animatronic creatures in realstic-looking settings that mimic prehistoric landscapes.......The scenes are realistic enough that most make you feel like you are in different world...."
|
|
| |
| Trierischer Volksfreund |
02.05.2009 |
| Die Welt der Dinos - GONDWANA-Park im Saarland zeigt prähistorische Lebensräume |
"...Die Exkursion führt vom Präkambrium über das Silur und Devon, das Karbon, Perm, Trias, Jura bis hin zum Kreidezeitalter. Es ist eine Zeitreise, die Staunen macht. Wer diese Expedition in die Evolution in sich aufsaugt, dem schwirrt am Ende der Kopf voller Bilder und Eindrücke.....Für ihre verblüffenden lebensechten Effekten nutzen sie modernste Animationstechniken, raffinierte audio-visuelle Verfahren und lebten eine geradezu penible Liebe zum Detail aus..."
|
|
| |
| FAZ |
17.02.2009 |
| "Das Brüllen geht durch Mark und Bein" |
"Das Brüllen geht durch Mark und Bein. Wütend hebt das riesige Tier den Kopf, öffnet das Maul mit den dolchscharfen Zähnen und schreit, noch einmal. Der
gewaltige Schwanz schlägt wild um sich, da senkt der Tyrannosaurus plötzlich
den Kopf und taxiert den Eindringling mit seinen gelben Echsenaugen. Schnell
weiter, durch nebelverhangene Urzeitwälder und vorbei an der Lagune von
Solnhofen, wo zwei Raptoren kreischend um ihre Beute streiten. Ein paar
Meter weiter, in einem Canyon aus dem Perm, rauscht ein Wasserfall. Die
Felsschluchten hallen wider vom Geschrei nie gesehener Kreaturen..."
|
|
| |
| Der Spiegel |
20.12.2008 |
| "Irritierend lebensecht" |
"...Flora und Fauna, vom Winterwald bis zum Riesenfarn, vom T.rex bis zum
Käfer, alles ist künstlich, aber irritierend lebensecht, Gerüche und
Raumfeuchtigkeit sind eingearbeitet, für Erwachsene vergnüglich, für Kinder
großartig..."
|
|
| |
| Saarbrücker Zeitung |
13./14.12.2008 |
| "Man ist infiziert vom Erlebnis-Virus" |
"Man ist infiziert vom Erlebnis-Virus, der unausweichlich
ins Vergnügen führt.Seien einem tausende Millionen
Jahre Urgeschichte, Ökosysteme,Urknall- und Evolutionstheorien
auch schnuppe. Wer je dem Redener Tyrannosaurus auf 20 Zentimeter
Entfernung gegenüberstand, das Beben seiner Flanken sah, die Starre seiner
Echsenaugen mied - und dann zu schnuppern beginnt, ob nicht auch noch
fauliger Atem aus seinem von blutigen Gedärmen tropfenden
Maul entweicht, wird kaum mehr zweifeln, dass ihm zumindest an
dieser Stelle Sensationelles geboten wird..."
|
|
| |
| Die Zeit |
11.12.2008 |
"...Einen Raum weiter, in der Eingangshalle, steht immerhin schon die größte
Attraktion des Parks: ein acht Meter hoher und 40 Meter langer
Skelettnachbau eines Argentinosaurus, zwischen dessen Säulenbeinen die
Besucher herumspazieren können. Für den Aufbau des Skeletts hat sich der
Geschäftsführer prominente Unterstützung geholt. Der Forscher, der in
Patagonien die echten Argentinosaurus-Knochen entdeckt hat, überwachte im
Sommer persönlich die Montage.
Der Paläontologe Andreas Braun von der Universität Bonn ist mit der
wissenschaftlichen Leitung des Projekts betraut. Sein didaktisches Konzept
für Gondwana: In realistisch gestalteten Urzeitwelten sollen Besucher
jenseits von staubiger Museumsluft ein Gefühl dafür entwickeln, wie das
Leben einst entstand und sich dann gewandelt hat..." |
|
| |
| |
|
|
| |
|
|
|
 |
|