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GONDWANA
GONDWANA – Das Praehistorium verlängert die Öffnungszeiten!
04.03.2010
Mit gleich zwei Neuerungen startet GONDWANA – Das Praehistorium bereits am 16. März 2010 in die Sommer-Saison: Die Öffnungszeiten verschieben sich um eine Stunde nach hinten und Familien können sich über eine Änderung zur Familienkarte freuen.
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GONDWANA – Das Praehistorium läutet die Sommerzeit ein und verlängert daher die Öffnungszeiten der Ausstellung. Das Praehistorium hat ab dem 16. März 2010 bis zum 30. September 2010 von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet, wobei der letzte Einlass um 18.00 Uhr erfolgt. Schlussklassen und andere Gruppen haben aber weiterhin die Möglichkeit nach vorheriger Anmeldung bereits ab 09.00 Uhr die Erdzeithallen zu besichtigen.

Eine weitere Neuerung erfolgt im Bereich der Eintrittskarten. Die Familienkarte zu EUR 38,- hat bisher 2 Erwachsene und bis zu 2 Kinder eingeschlossen. Ab dem 16. März 2010 beinhaltet die Familienkarte zum unveränderten Preis den Eintritt in die Ausstellung für 2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder. „Wir möchten mit der Erweiterung unseres Angebotes auch größeren Familien die Möglichkeit geben, zu gleichbleibenden Konditionen ein Kind mehr mit auf eine Zeitreise der besonderen Art zu unternehmen“, so Matthias Michael Kuhl, Geschäftsführer von GONDWANA – Das Praehistorium.

Wer dann noch mittwochs um 15.00 Uhr die Ausstellung besucht, spart gleich doppelt. An diesem Tag erhalten alle Besucher, die im Besitz einer Tageskarte sind, eine fast zweistündige Führung kostenlos dazu. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, Audio-Guides an der Kasse auszuleihen, welche über Kopfhörer eine richtige Führung durch die Erdzeithallen simulieren. Ein Audio-Guide kostet pro Person 3,- €.
Informationen zum Praehistorium, Buchungsmöglichkeiten von Erlebnisprogrammen, Kindergeburtstagen und Gruppenführungen, sowie Auskünfte zu Preisen und Öffnungszeiten sind im Internet erhältlich auf www.gondwana-praehistorium.de, per Telefon unter 06821-9316310 oder per E-Mail an info@gondwana-praehistorium.de.

Landsweiler-Reden, 04.03.2010

 
GONDWANA
Besucherrekord am Wochenende: über 3.400 Gäste
Öffnungszeit am Sonntag um eine Stunde verlängert
25.01.2010
Gondwana – das Praehistorium erzielte am Wochenende einen neuen Besucherrekord. Über 3.400 Gäste besichtigten diesen weltweit einmaligen musealen Park im Saarland. 1.390 Interessierte kamen am Samstag, 2.025 am Sonntag (bis 17.00 Uhr; Zahl wird noch leicht höher). Wegen des großen Besucherandrangs wurde die Öffnungszeit am Sonntag um eine Stunde verlängert.
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Dazu Initiator und Geschäftsführer Michael Kuhl: „Bisher durften wir maximal 1.744 Gäste pro Tag im Gondwana begrüßen. Ich danke allen Eltern, allen Kindern, allen Großeltern allen Paaren, Singles und Gruppen, die uns die Ehre ihres Besuchs erwiesen haben, allen Saarländern und natürlich genauso allen, die aus den Nachbarregionen den Weg zu uns gefunden haben. Mein ganzes Team und ich freuen uns sehr, wenn es unseren über 2.000 Gästen ein wenig gefallen hat und sie das eine oder andere Neue über die Urzeit erfahren konnten.“

Das Gondwana ist am Montag geschlossen und freut sich am Dienstag ab 09.00 Uhr wieder auf die Besucher.

Dimitrodon
T-Rex bei GONDWANA - Das Praehistorium

 

 
GONDWANA

GONDWANA – Das Praehistorium zieht positive Bilanz: Urzeit-Attraktion begrüßt 200.222sten Besucher

08.01.2010
Reden/Frankfurt, 8. Januar 2010. Der saarländische Urzeitpark GONDWANA – Das Praehistorium hat mit Ablauf des Jahres 2009 die Besucher-Marke von 200.000 geknackt.
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„Wir freuen uns sehr darüber, dass mit 200.222 Besuchern nach dem einjährigen Bestehen des Praehistoriums unsere Prognosen übertroffen wurden“, zieht Geschäftsführer Matthias Michael Kuhl Bilanz. Rund 50 Prozent der Besucher kommen dabei aus dem Saarland, die Restverteilung entfällt tendenziell auf Rheinland-Pfalz sowie die angrenzenden Länder Frankreich und Luxemburg. Weitere Quell-Regionen sind Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

Um das Angebot für die Besucher noch attraktiver zu gestalten, liegt der Fokus bei den Verantwortlichen des Praehistoriums auf dem Bau einer neuen Halle. Nach einer detaillierten Konzeptions-Phase soll diese aller Voraussicht nach bis Ende 2011 fertiggestellt sein. „Das ist natürlich sportlich, aber man muss sich ein Ziel setzen. Wir wollen eine Art Show-Arena errichten, wo wir einen weiteren Höhepunkt der Evolution live darstellen wollen: die ganz großen Saurier aus der Jura- und der späten Kreidezeit“, so Kuhl.

 
 
 
 
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